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[Special.T] Die perfekte Tasse Tee auf Knopfdruck

18 Okt

Produkttest der Special.T Teemaschine

Bei Konsumgöttinnen konnte man sich letztens für einen Produkttest bewerben. Normalerweise interessieren mich die Produkttests dort nicht allzu sehr, aber dieses Mal galt es eine Teemaschine von Nestlé zu testen und so versuchte ich mein Glück, ohne mir große Hoffnungen dabei zu machen. 100 Testerinnen wurden ausgewählt und ich gehörte doch tatsächlich dazu! Ich konnte mein Glück kaum fassen. An dem Tag, als ich die Bestätigungsmail bekam, klingelte auch schon der Postbote und überreichte mir mein Paket.

Neugierig wie ich war, habe ich die Maschine sofort ausgepackt.

Auspacken:

Die Maschine war sehr gut eingepackt. Zu meiner Überraschung war auch noch eine Tasse im Design China mit dabei. Irgendwie hatte ich das vorher wohl überlesen. Um so größer war die Freude. Die Tasse steckte in einem Organzabeutelchen mit einem Special.T Anhänger daran. Das sah wirklich sehr niedlich aus ❤ . Die Maschine hatte die Farbe Anthrazit. Finde ich gut, denn das passt eigentlich in jede Küche. Erst hatte ich befürchtet, dass die Special.T viel zu groß ist. Beim Auspacken stellte ich aber fest, dass sie schön klein ist und somit nicht viel Platz wegnimmt. Das ist auf jeden Fall ein Pluspunkt! Mitgeliefert wurden 12 Probekapseln und ein 10 % Gutschein für den Onlineshop, damit man sich auch Teekapsel dort nachordert. Das Stromkabel und ein Wasserfilter lagen auch noch bei.

Inbetriebnahme:

Natürllich wollte ich das Maschinchen gleich testen. Also musste erst mal das separat mitgelieferte Stromkabel in die Special.T gesteckt werden. Ich finde es übrigens super, dass das Kabel nicht fest an der Maschine angebracht ist. So kann man, wenn es mal kaputt geht, einfach ein Neues nachordern und muss nicht gleich die ganze Maschine wegwerfen. Den Wasserfilter soll man zwar eigentlich reinmachen, ich habe das aber auch schon bei der Tassimo oder Senseo nie getan, da wir hier in der Region wirklich hervorragendes Wasser haben. Als ich die Special.T eingesteckt und angeschaltet habe, sind meine Augen riesengroß geworden. Der Wassertank der Special.T ist nämlich beleuchtet. Das sieht richtig, richtig schön aus und macht auf jeden Fall was her. Nachdem die Maschine durchgespült ist, ist sie einsatzbereit. Also Kapsel rein, Deckel zu und auf die Tea Master Taste drücken. Daraufhin erkennt die Maschine, um welchen Tee es sich handelt und heißt das Wasser auf die erforderliche Temperatur. Auch die Ziehzeit ist je nach Tee unterschiedlich. Zuerst wird die Kapsel mit Wasser aufgefüllt. Nach der Infusionszeit in der Kapsel beginnt der Teeablauf in die Tasse. Innerhalb kürzester Zeit ist die Tasse Tee fertig und auch sofort trinkbereit. Das ist einfach nur großartig, dass man den Tee sofort trinken kann, ohne sich den Mund zu verbrennen. Das ist mir früher leider häufig bei den normalen Teebeuteln passiert. Mir dauerte das auch immer zu lange den Tee zuzubereiten. Wasserkocher an, warten, Wasser mit dem Teebeutel in die Teetasse, wieder lange warten und wenn man sich dann keinen Timer gestellt hat, vergisst man den Teebeutel herauszunehmen. Das ist nix für mich! Das Problem gibt es hier gar nicht. Der Tee wird ohne großen Aufwand zubereitet und schmeckt (im Vergleich zu dem Tee aus der Tassimo) wunderbar. Meines Erachtens übertrifft er auch die Teebeutel um Längen. Der Blatt-Tee, der sich in den Kapseln befindet, kommt nämlich aus den renommiertesten Plantagen Indiens, Chinas, Sri Lankas, Japans und Südafrikas. Damit Duft und Aroma erhalten bleibt, werden die Teeblätter in den hermetisch versiegelten Kapseln geschützt und aufbewahrt.

Wie gefällt mir die Maschine denn nun?

Wie bereits erwähnt ist der Tee wirklich lecker. „Intense Mint“ ist bisher immer noch mein Favorit. Dafür fand ich „Blueberry Muffin“ nicht so toll, obwohl sich das wirklich lecker angehört hat. Ansonsten ist die Maschine sehr bedienungsfreundlich. Mit nur einem Knopfdruck bekommt man einen perfekten Tee. Das Gerät ist nach nur 3 Sekunden einsatzbereit und der Tee nach 90-100 Sekunden fertig. Das Tassenvolumen kann sogar individuell eingestellt werden. Jeder Tee wird außerdem individuell aufgebrüht. Das Gerät erkennt automatisch die eingelegte Teesorte und passt alles so an, dass man einen perfekt aufgebrühten Tee bekommt. Der geringe Wasserdruck sorgt dafür, dass die empfindlichen Teeblätter auch schonend aufgebrüht werden. Die Kapseln sind qualitativ sehr hochwertig. Die Teeblätter werden von Hand geerntet und stammen aus renommierten Anbaugebieten. Außerdem ist die Maschine sehr leise. Das finde ich sehr angenehm und bin da von der Tassimo anderes gewohnt. Die Special.T hat auch einen geringen Energieverbrauch, da das Gerät nur die benötigte Wassermenge erhitzt und auch automatisch in den Ruhemodus schaltet. Wie bereits erwähnt passt die Special.T auch überall hin, da sie äußerst platzsparend ist. Die Teeauswahl ist groß, wenn man denn eine Kreditkarte hat und da kommt jetzt der große Minuspunkt. Im Onlineshop kann man nur mit Kreditkarte bestellen und diese habe ich leider nicht. Das finde ich nicht mehr zeitgemäß, zumal man fast überall mit Paypal bezahlen kann. Zwar bekommt man den Tee auch im Elektrofachmarkt oder bei einem großen Online-Auktionshaus. Dort ist die Auswahl aber sehr beschränkt. Erst dachte ich, es gäbe die Tees von Special.T auch im Supermarkt, aber dem war leider nicht so.

Trotzdem schmeckt der Tee so gut, dass ich die Special.T jederzeit weiterempfehlen würde. Man muss halt nur schauen, wo man seine Kapseln herbekommt, wenn man keine Kreditkarte besitzt. Ich mache mir jetzt sehr häufig einen Tee und brühe mir den Tee in der Special.T sogar zum Teil vier Mal auf und er schmeckt immer noch super. Die Bedienung ist kinderleicht und das Gerät sieht wirklich schön aus.

Hier könnt ihr euch die Special.T mal in Aktion ansehen. Ich habe nämlich ein kleines Video für euch gedreht. Ich habe echt mein Bestes gegeben, aber ich kenne mich damit noch nicht so aus und meine Stimme finde ich auch furchtbar, aber macht euch am Besten selbst ein Bild:

Zum Schluss reiche ich euch eine Tasse Tee und wünsche euch allen noch einen schönen Sonntag!

Penaten Wind & Wetter Creme

14 Jan

Penaten Wind & Wetter

Penaten Wind & Wetter Creme

Ein Baby bringt viele Veränderungen mit sich. Nicht nur, dass man plötzlich die Verantwortung für einen kleinen Menschen hat. Man kommt auch plötzlich auf die Idee bei Produkttests für Babysachen mitzumachen. In dem Zusammenhang habe ich mich bei NetMoms registriert. Bei meiner ersten Bewerbung für MaM Babyflaschen wurde ich leider nicht genommen. Dafür wurde ich aber bei diesem Produkttest ausgewählt. Zusammen mit 399 anderen Testerinnen durfte ich die Pentaten Wind & Wetter Creme testen. Das traf sich ganz gut, da ich für den Winter sowieso einen Schutz für die zarte Babyhaut unserer Tochter suchte. Als dann irgendwann vor Weihnachten ein Päckchen kam, habe ich irgendwie gar nicht mehr an den Produkttest gedacht. Dachte eher, es handele sich bei dem Päckchen noch um ein Weihnachtsgeschenk für meinen Mann. Als ich es dann aber öffnete, sah ich die Creme. Ein Fragebogen oder ähnliches lag nicht bei. Also war mir klar, dass NetMoms sich bzgl. des Produkttests wohl nochmal via Mail bei mir melden wird. So begann ich dann direkt mit dem Test und probierte die Creme direkt aus. Zuerst an meinen Händen, da diese in der kalten Jahreszeit immer sehr mitgenommen sind. Nach der zweiten oder dritten Anwendung spürte ich tatsächlich eine deutliche Verbesserung der Haut. Bis jetzt gab es nicht viele Handcremes, die das geschafft haben. Nur eine Calendula Creme, die in einer homöopathischen Apotheke in Lüdenscheid hergestellt wird, konnte mir bis jetzt helfen. Diese zog aber nicht so gut ein wie die Penaten Wind & Wetter Creme und hatte auch nicht so einen tollen Geruch. Der Selbsttest war in Ordnung. Also habe ich die Creme dann auch in Emilys Gesicht getestet. Weil ich jeden Tag eine Stunde mit den Hunden gehe und Klein-Emily immer mitnehme, konnte ich ja sehen, ob die Penaten Wind & Wetter Creme hält was sie verspricht. Erst konnte ich leider oder vielmehr zum Glück nicht bei Minusgraden testen. Das hat sich in den letzten Tagen jedoch geändert und ich muss sagen, dass die Creme selbst diesen Härtetest bestanden hat. Vorm Spaziergang aufgetragen, ist sie, wenn wir draußen sind längst eingezogen. Emilys Haut ist wunderbar zart und auch durch das kalte, feuchte Wetter nicht rau geworden. Eine allergische Reaktion auf die Creme war auch nicht ersichtlich, zumal diese ja auch kein Mineralöl sowie Farbstoffe oder allergieverdächtigen Duftstoffe enthält. Nicht umsonst hat Penaten dafür bei Ökotest mit der Wind & Wetter Creme mit einem „sehr gut“ abgeschnitten.

Inhaltsstoffe:

Aqua, Ethylhexyl Palmitate, Glycerin, C12-15 Alkyl Benzoate, Glycine Soja Oil, Sorbitan Isostearate, Polyglyceryl-3 Polyricinoleate, Lanolin, Simmondsia Chinensis Oil, Tocopheryl Acetate, Tocopherol, Panthenol, Retinyl Palmitate, Calendula Officinalis Extract, Magnesium Sulfate, p-Anisic Acid, Disodium EDTA, Ethylhexylglycerin, Sodium Hydroxide, Phenoxyethanol, Parfum.

Emily mochte die Creme auch. Es war ein Spaß, wenn ich ihre kleinen Händchen & ihr Gesicht damit eingerieben habe.

Ich kann sie nur empfehlen – nicht nur für Babys, sondern auch für uns Mamis.