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Kyrallas Hexenküche #53: Käsekuchen von Tante Gertrud

27 Mrz

Käsekuchen von Tante Gertrud

Wieder einmal wurde ich in der Rezeptwelt auf ein Rezept aufmerksam. Wer mich kennt, weiß, dass ich auf Käsekuchen stehe. Insofern musste ich diesen Kuchen ausprobieren, zumal es hieß, dass er nicht zusammenfällt. Das wollte ich direkt testen und die Tupperparty bot sich dafür geradezu an. Bei Chefkoch gibt es das Rezept übrigens auch und da nicht jeder einen Thermomix Zuhause hat, stelle ich euch heute dann auch dieses Rezept hier vor.

 

Zutaten:

Für den Teig:

  • 330 g Mehl
  • 130 g Zucker
  • 130 g Butter oder Margarine
  • 2 Eier
  • 2 Packungen Vanillezucker
  • 1 Packung Backpulver

Für die Füllung:

  • 1 kg Magerquark
  • 300 g Zucker
  • 2 Packungen Vanillepudding
  • 100 ml Öl
  • 600 ml Milch
  • 4 Eier
  • evtl. Zitronenschale
  • ich gebe auch immer den Saft einer Zitrone hinzu

 

Zubereitung:

  1.  Aus den Teigzutaten einen Knetteig herstellen und diesen gleichmäßig in einer Springform verteilen und bis an den Rand hochziehen.
  2. Die Zutaten für die Füllung miteinander mischen und die Quarkmasse (Achtung, sie ist dünnflüssig!) in die mit dem Teig ausgekleidete Form füllen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad (Umluft 175 Grad) gut eine Stunde backen.
  3. Achtung: Den Kuchen erst nach dem völligen Erkalten aus der Form nehmen, da unmittelbar nach dem Herausnehmen aus dem Backofen die Konsistenz der Quarkmasse noch zu weich ist.

Der Käsekuchen war wirklich megalecker!! Zusammen mit dem Zauberkuchen ist das auf jeden Fall mein Favorit. Er fällt wirklich nicht zusammen. Die Backzeit habe ich allerdings erhöht, da er mir nach einer Stunde noch zu blass war.

Fertig!

Viel Spaß beim Nachkochen :-)!

Kyrallas Hexenküche #37: Zwetschgenkuchen

31 Aug

Zwetschgenkuchen

Letztens habe ich bei Punkt 12 gesehen, wie dieser Zwetschgenkuchen gebacken wurde. Da wir immer noch jede Menge Pflaumen im Garten haben (darum ist ja unser Baum umgekippt), wollte ich diesen Kuchen gerne nachbacken. Ich denke, Pflaumen eignen sich in diesem Fall genau so gut wie Zwetschgen. Gefunden habe ich das Rezept hier auf der Punkt 12 Website in der Kategorie Lieblingsgericht.

Zutaten für 7 Personen:

  • 250 g Weizenmehl
  • 50 g Zucker
  • 150 g Margarine (oder Butter)
  • 1 Prise Salz
  • 200 ml Schlagsahne
  • 3 Eier
  • 50 g Mandeln
  • 300 g frische Zwetschgen
  • 1 EL Zimt

 

Zubereitung:

  1. Mehl, Zucker, Margarine, Salz, Ei und einen TL Zimt in einer Schüssel verrühren, aus der Schüssel nehmen und auf der Arbeitsplatte zum Mürbeteig verkneten.
  2. 30 Minuten kühl stellen. Danach eine Tarte Form mit dem Teig auslegen, mit Aluminium Folie abdecken und 15 Minuten bei 200° Ober/Unterhitze backen.
  3. Zwetschgen waschen, aufschneiden, Kerne entfernen und mit der Hautseite nach unten im Kreis von außen nach innen auf den gebackenen Mürbeteig legen.
  4. 1 EL Zimt durch ein Sieb gleichmäßig darüber streuen.
  5. Sahne, Zucker, Eier verrühren. Mandeln blanchieren, häuten, fein hacken und ebenfalls zur Sahne geben.
  6. Alles über die Zwetschgen gießen und bei 170° Ober/Unterhitze 40 Minuten backen. Nach dem Backen abkühlen lassen.

 

Der Kuchen ist wirklich sehr lecker, obwohl ich nicht unbedingt auf Zwetschgen- bzw. Pflaumenkuchen stehe. Ich bin eher ein Käsekuchenkind 😉 !!! Der Kuchen ist schön zimtig und der Mürbeteig wirklich lecker. Die gehackten Mandeln sind noch das i-Tüpfelchen! Zwar hatte ich keine Tarte-Form, aber in einer normalen Kuchenform klappt es auch prima. Der Kuchen geht auch richtig gut heraus, ohne dass Teig an der Form hängen bleibt. Den wird es bei uns garantiert wieder geben. Ich möchte ja nicht immer Pflaumenmus aus den Pflaumen aus unserem Garten machen.

Fertig!

Viel Spaß beim Nachkochen :-)!

Kyrallas Hexenküche #30: Double Choc Brownies

24 Mai

Double Choc Brownies

Bin letztens in der Rezeptwelt über dieses Rezept gestolpert und habe sehr schnell beschlosse, dass ich diese Brownies unbedingt nachbacken muss. Der Geburtstag meiner Tochter war dann auch ein guter Grund und die kleinen Brownie-Stückchen waren auch prima für die Kinder der Waldspielgruppe geeignet. Alle waren begeistert. Nur eine Mutter meinte, ihrem Sohn wäre der Brownie wohl zu süß gewesen. Diese Brownies werden (wie der Zauberkuchen) wohl nun immer zum Standardrepertoire zu Geburtstagen gehören. Einfach himmlisch lecker! Insgesamt bekommt man ca. 18 Stücke Brownies. Bei uns waren es sogar über 20. Kommt aber auch darauf an, welche Auflaufform man nutzt und wie groß man die Stückchen schneidet.

Zutaten:

  • 250 g Schokolade Zartbitter
  • 120 g Butter
  • 180 g Zucker
  • 10 g Vanillezucker
  • 3 Eier
  • 140 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/4 TL Salz

 

Zubereitung im Thermomix:

  1. 50 g Schokolade grob hacken und umfüllen.
  2. 200 g Schokolade und 120 g Butter 5 Min./ 70 Grad/ St. 1 schmelzen und umfüllen.
  3. 180 g Zucker, 10 g Vanillezucker und 3 Eier dazu und 1,5 Min./ St. 5 schaumig rühren.
  4. Schokoladenmasse dazugeben und ca. 10 Sek./ St. 5 unterrühren.
  5. 140 g Mehl, 1/2 TL Backpulver, 1/4 TL Salz zufügen und 30 Sek./ St. 5 unterrühren.
  6. Gehackte Schokolade mit dem Spatel ohne einzuschalten unterheben und alles in eine gefettete Form von ca. 23 x 23 cm Größe (ich habe eine extra Brownie-Form von 30 x 15 cm) füllen.
  7. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze 20 Min. backen.

Fertig!

Viel Spaß beim Nachkochen :-)!

Kyrallas Hexenküche #29: Smarties-Kuchen

24 Mai

Smarties-Kuchen

Wie ihr seht, habe ich Emily zum Geburtstag einen Smarties-Kuchen gebacken. Die Smarties obendrauf habe ich weggelassen, zumal ich auch nicht wusste, ob Emily die mit ihren 2 Jahren schon essen kann. Denke eher nicht. Der Kuchen war echt lecker. Einzig die Smarties habe ich vergebens in dem Kuchen gesucht. Vielleicht habe ich nicht genug reingetan. Die, dich ich gefunden habe, waren alle irgendwie ziemlich in den Kuchen eingesunken und haben sich eher am Boden abgesetzt. Trotzdem waren alle begeistert und den Kuchen wird es definitiv wieder geben.

Zutaten:

  • 250 g Butter
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 150 g Zucker
  • 350 g Mehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 5 mittelgroße Eier
  • 50 ml Milch
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • Bittermandelöl
  • 1 große Smarties-Rolle
  • evtl. noch Smarties zur Dekoration

Für die Glasur:

  • 250 g Puderzucker
  • 1 El heißes Wasser
  • 2 EL Zitronensaft

 

Zubereitung:

  1. Butter mit Zucker und Vanillinzucker cremig rühren. Nach und nach Eier zugeben und weiter rühren. Mehl mit Backpulver und gemahlenen Mandeln mischen und zu der Mischung zugeben. Milch und Bittermandel-Aroma unter den Teig rühren.
  2. Nun die Smarties unterheben.
  3. Den Teig in eine gefettete und panierte Guglhupfform einfüllen und bei 170 Grad ca 50 Minuten backen.
  4. Aus Puderzucker, Wasser und Zitronensaft eine Zuckerglasur herstellen und den Kuchen damit bestreichen und mit den restlichen Smarties dekorieren.

Der Kuchen schmeckt mit einer Schokoglasur aber auch sehr lecker.

Fertig!

Viel Spaß beim Nachkochen :-)!

Kyrallas Hexenküche #27 [Copycat]: Magic Cake

8 Mai

Magic Cake (magischer Vanillekuchen)

Letztens bin ich bei Facebook über das Rezept für einen magischen Vanillekuchen gestolpert. Ich las es mir durch und es klang echt toll. Ich wusste sofort, das möchte ich ausprobieren. Beim Lesen kam mir irgendwie der Gedanke, ich hätte das Rezept schonmal irgendwo gesehen und prompt bin ich auf Manuelas Blog gelandet und habe das Magic Cake Rezept von Jeanny dort gefunden. Irgendwie hatte ich auch tierisch Kuchenhunger. Also schickte ich meinen Schatz los. Er sollte Eier und Puderzucker kaufen. Dann ging das Backen los. Ich würde ja auch gern die Quelle von Facebook nennen, aber ich finde das leider nicht mehr wieder. Hatte mir das Rezept rauskopiert und abgespeichert. Sorry. Es ist aber eigentlich genau so wie Manus Rezept.

Zutaten:

  • 115 g Butter
  • 480 ml lauwarme Milch
  • 4 Eier (Größe M), getrennt
  • 1 EL Zitronensaft
  • Prise Salz
  • 150 g Puderzucker
  • 1 EL Wasser
  • 115 g Mehl
  • 1 TL Vanilleextrakt (oder Vanillezucker)
  • evtl. noch Mark einer Vanilleschote
  • evtl. 1/2 TL Zimt

 

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 165 Grad Ober-und Unterhitze vorheizen.
  2. Eine Back- oder Auflaufform fetten (20 x 20 cm) oder mit Backpapier auslegen.
  3. Die Butter bei schwacher Hitze schmelzen. Sie sollte vor der Verarbeitung lauwarm abkühlen (sonst gerinnen die Eier).
  4. Die Eiweiße mit dem Salz und dem Zitronensaft steif schlagen und beiseite stellen.
  5. Die Eigelbe mit dem Puderzucker verrühren, bis eine hellgelbe Masse entsteht. In diese unter ständigem Rühren die flüssige, lauwarme Butter einfließen lassen. Am Ende das Wasser einrühren. Alles etwa 2 Minuten schlagen, bis die Masse glatt ist.
  6. Das Mehl sieben und den feuchten Zutaten untermischen. Zum Schluss den Vanilleextrakt und das Mark einrühren. Eventuell auch noch etwas Zimt.
  7. Jetzt die lauwarme Milch unter ständigen Rühren einfließen lassen. Der Teig wird sehr flüssig – das muss so!
  8. Ganz zum Schluss das Eiweiß unterheben. Erst 1/3, dann wieder 1/3 und zum Schluss das letzte 1/3. Keine Angst, es ist nicht schlimm, wenn Klümpchen von steifem Eiweiß im Teig bleiben. Das ist okay. Bitte nicht die Masse totrühren. Es soll noch Luft drinbleiben!
  9. Nun den Teig in die Form gießen und für ca. 60-70 Minuten backen. Die Oberfläche sollte goldbraun sein.
  10. Nach Ende der Backzeit muss der Kuchen komplett auskühlen. Am Besten im Kühlschrank.
  11. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben und schmecken lassen!

Den Kuchen wird es bei uns garantiert öfter geben. Er ist schön klein und schmeckt einfach nur oberlecker! Irgendwie ein bisschen wie Pfannkuchen. Das mit den Schichten hat auch prima geklappt. Letztens habe ich ja schonmal bei einem Kuchen gezaubert und irgendwie habe ich Gefallen daran gefunden ;-). Ich bin dann mal Kuchenessen. Omnomnomnom.

Fertig!

Viel Spaß beim Nachkochen :-)!