Tag Archives: Hexenküche

Kyrallas Hexenküche #60: Köttbullar

28 Feb

Köttbullar

Köttbullar

Letztens habe ich mal wieder ein Rezept bei Chefkoch gefunden, das ich euch nicht vorenthalten möchte. Ich mag gern Köttbullar, wobei ich das Gericht bisher noch nicht besonders häufig in dieser großen schwedischen Möbelhauskette gegessen habe. Jetzt mal ehrlich: Wer kann bei Hackbällchen und Champignons schon widerstehen?

 

Zutaten für 3 Personen:

  • 500 g gemischtes Hackfleisch
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 500 g frische Champignons
  • 200 ml Sahne
  • 200 ml Milch
  • 1 Ei
  • etwas Paniermehl
  • etwas Muskat
  • 1 gehäuften TL Petersilie
  • Salz, Pfeffer
  • etwas Butter
  • 1 EL Mehl
  • 1 kleines Glas Preiselbeerkompott

 

Zubereitung:

  1. Die Zwiebel schälen, in kleine Würfel schneiden und bei mittlerer Hitze in etwas Butter glasig anbraten. Währenddessen die Champignons putzen, den Stiel kürzen und die Pilze in Scheiben schneiden. Die Zwiebeln aus der Pfanne nehmen und abkühlen lassen. Die Champignons in der Pfanne in etwas Butter braten.
  2. Das Hack mit Zwiebeln, Ei, Paniermehl und Petersilie vermischen, mit etwas Salz, Pfeffer und Muskat würzen und gut durchkneten. Die Hände etwas befeuchten und kleine Klöße von 2 bis 3 cm Durchmesser aus dem Fleischteig formen. In einer zweiten Pfanne in etwas Butter bei mittlerer Hitze von allen Seiten braun braten, dann aus der Pfanne nehmen.
  3. Den Bratsatz in der Pfanne mit einem EL Mehl bestäuben. Mit der Milch und der Sahne ablöschen, leicht köcheln lassen und den Bratsatz vom Pfannenboden lösen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Die Champignons und Klöße dazugeben und alles zusammen noch etwas ziehen lassen.
  4. Petersilienkartoffeln und Preiselbeeren dazu reichen.

 

Kleiner Tipp von mir: Macht ruhig die doppelte Menge Soße. Das heißt, ihr nehmt 400 ml Sahne und 400 ml Milch und 2 EL Mehl. Außerdem solltet ihr die Soße ruhig sehr gut würzen, da sie sonst schnell fade schmeckt. Ein Spritzer Sojasoße oder Worcestersoße hätten das Ganze bestimmt auch noch sehr gut abgerundet. Meines Erachtens hätten auch Nudeln bzw. Spätzle ganz gut zu dem Gericht gepasst. Bei uns gab es als Beilage noch einen Salat und voilà… Fertig ist das Essen!

Nach langer Zeit mal wieder ein Rezept auf meinem Blog. Ich muss immer noch schauen, was ich weiterhin mit dem Blog mache. Habe aufgrund meiner Arbeit leider auch nicht mehr so viel Zeit zum Bloggen. Ich hoffe, ihr habt Verständnis. Derzeit geht es bei mir privat auch immer noch drunter und drüber.

Fertig!

Viel Spaß beim Nachkochen :-)!

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Kyrallas Hexenküche #59: Paprika-Eintopf à la Mama

25 Aug

Tut mir leid, dass ihr so lange warten musstest. Hier ist mal wieder ein neues Rezept! Wann ich das Nächste hochlade, kann ich noch nicht sagen, da ich drei Monate lang ein Ernährungs- & Fitnessprogramm machen werde. Die Rezepte darf ich euch aus urheberrechtlichen Gründen leider nicht verraten… Hoffe, ihr seid mir nicht böse! Ich werde aber garantiert über das Programm berichten.

Paprika Eintopf

Irgendwie hatte ich letztens total Lust auf dieses Rezept. Meine Mama hat diesen Eintopf häufig gekocht, wo ich klein war und ich habe ihn geliebt ❤ . Darum möchte ich ihn euch nicht vorenthalten! Ein ähnliches Rezept findet ihr hier bei Chefkoch. Meine Mutter hat den Eintopf aber etwas anders gemacht.

 

Zutaten für 4 Personen:

  • 3-4 Paprika
  • 500 g Hackfleisch
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 große Tasse Reis
  • etwas Tomatenmark
  • Gemüsebrühe
  • Salz, Pfeffer
  • Petersilie
  • Öl

 

Zubereitung:

  1. Zwiebel in Würfel schneiden und Knobi fein hacken. Dann beides in etwas Öl andünsten.
  2. Im nächsten Schritt das Tomatenmark hinzugeben. Ich nehme immer ca. eine halbe Tube, aber das ist natürlich euch überlassen. Ich mag es gerne tomatig 😉 !
  3. Der Reis kommt auch mit in den Topf. Dann wird die Gemüsebrühe aufgegossen. Meistens gieße ich einen 3/4 Liter oder 1 Liter dazu. Also so viel, dass alles (auch die Hackbällchen) bedeckt ist.
  4. Aus dem Hackfleisch, das mit Salz und Pfeffer gewürzt wird, Bällchen formen und in den noch nicht kochenden Eintopf geben.
  5. Alles aufkochen und dann auf kleiner Flamme garen, bis der Reis und die Klößchen gar sind. Das dauert ca. 15 Minuten. Warum muss ich jetzt eigentlich an TKKG denken *lach*?
  6. Im letzten Schritt wird das Ganze einfach nur mit Kräutern (Petersilie) abgeschmeckt.

Das ist ein einfaches Essen mit nur wenigen Zutaten, das aber einfach phänomenal schmeckt. Probiert es am Besten selbst aus! Ich verspreche euch: Gerade Kinder lieben das Rezept!!

Wenn ihr mal was nachkocht, würde ich mich übrigens total über Feedback freuen.

Fertig!

Viel Spaß beim Nachkochen :-)!

Kyrallas Hexenküche #58: Würziges Hühnerfrikassee

1 Jul

Würziges Hühnerfrikassee

Wer mich kennt, weiß, dass ich schon seit Kindertagen Hühnerfrikassee oder Putenragout liebe. Darum musste ich einfach mal wieder Hühnerfrikassee machen, und zwar so richtig mit gekochtem Hühnchen und nicht mit Hähnchenbrustfilet. Ist zwar eine Heidenarbeit, aber meines Erachtens lohnt es sich. Schatzi war leider nicht so begeistert, aber da musste er jetzt mal durch 😉 . Das Rezept habe ich mal wieder bei Chefkoch gefunden. Allerdings habe ich es etwas abgewandelt, da ich Spargel aus dem Glas und Kapern einfach furchtbar finde.

Zutaten für 4 Person:

  • 1,2 kg Hähnchen
  • 1 Zwiebel
  • 1 Bund Suppengrün
  • 2 Lorbeerblätter
  • 8 schwarze Pfefferkörner
  • Salz
  • 500 g Champignons
  • 2 EL Öl
  • 1 Bund Schnittlauch
  • 40 g Butter
  • 40 g Mehl
  • weißer Pfeffer
  • 1 Prise Zucker
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 Eigelb
  • eine Handvoll TK-Erbsen

Zubereitung:

  1. Die Zwiebel schälen und vierteln. Suppengrün putzen, waschen und eventuell schälen. Sellerie würfeln. Die Möhren halbieren und den Porree in Stücke schneiden. Das Hähnchen waschen.
  2. Hähnchen, Suppengrün, Zwiebel, Lorbeer, Pfefferkörner, Salz und 1,5 Liter Wasser aufkochen und ca. 1 Stunde köcheln lassen.
  3. Champignons putzen und halbieren. Öl erhitzen. Pilze darin anbraten und herausnehmen. Schnittlauch waschen und in feine Röllchen schneiden.
  4. Hähnchen aus der Brühe heben. Brühe durch ein Sieb gießen. Möhren nach belieben mit einem Buntmesser in Scheiben schneiden. 750 ml Brühe abmessen. Das Hähnchen von Haut und Knochen lösen und in kleine Stücke schneiden.
  5. Butter in einem Topf zerlaufen lassen und das Mehl darin unter Rühren anschwitzen. Mit Brühe ablöschen und unter Rühren aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer, Zucker und Zitronensaft (evtl. auch etwas Wein) abschmecken.
  6. Hähnchenfleisch mit Pilzen, Erbsen und Möhren in der Soße erhitzen. Eigelb mit 3 Esslöffel der Soße verquirlen und vorsichtig in das Frikassee rühren. Dabei nicht mehr kochen lassen. Frikassee mit Schnittlauch und Petersilie bestreuen.

Dazu schmeckt am besten Reis. Ich fand das Frikassee vom Geschmack her etwas laff. Darum habe ich noch eine gute Instant Gemüsebrühe hinzugegeben. Das hat dem Gericht dann die richtige Würze gegeben. Bei mir durften ungefähr 2-3 EL ins Essen rein. Dann war es für mich einfach perfekt <3.

Fertig!

Viel Spaß beim Nachkochen :-)!

Kyrallas Hexenküche #57: Kidneybohnenauflauf mit Hähnchenbrustfilet

4 Jun

Kidneybohnenauflauf mit Hähnchenbrustfilet

Oje. Jetzt habe ich letzten Monat doch glatt das Rezept vergessen. Dabei hatte ich für den Kidneybohnenauflauf schon alles rausgesucht. Das ist eines meiner Lieblingsrezepte. Meine Mutter hat es irgendwann mal gekocht und ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht, woher sie das Rezept damals hatte. Ich habe es aber lustigerweise hier bei Chefkoch gefunden. Meine Mutter hat das Gericht immer mit Pellkartoffeln gemacht und darum mache ich das auch so. Finde einfach, das passt super zu dem Kidneybohnenauflauf. Bevor ich euch nun das Rezept vorstelle, sei gesagt, dass ich die Soßenmenge immer verdopple. Die Garzeit lasse ich dann trotzdem gleich.

Zutaten für 4 Person:

  • 4 Hähnchenbrustfilets
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer
  • 2 Dosen Kidneybohnen
  • 1 große Zwiebel
  • 4 Knoblauchzehen
  • 3 EL Tomatenmark
  • 125 ml Hühnerbrühe
  • 1 Bund Petersilie
  • 200 g Sahne
  • 50 g frischen Parmesan

Zubereitung:

  1. Fleisch kalt abspülen und trockentupfen. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und Fleisch von beiden Seiten kräftig anbraten. Zugedeckt bei schwacher Hitze in etwa 10 Minuten gar ziehen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer kräftig würzen, aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.
  2. Bohnen in einem Sieb gut abtropfen lassen. Geschälte und gehackte Zwiebel im verbliebenen Bratfett glasig anbraten. Knoblauch dazupressen. Bohnen, Tomatenmark und die Brühe dazugeben und alles bei schwacher Hitze 10 Minuten garen. Meine Mutter hat übrigens immer noch eine Dose gehackte Tomaten mit dazugegeben, aber das kann man ja variieren wie man will.
  3. Backofen auf 200°C (Umluft 180°C) vorheizen. Gehackte Petersilie unter die Bohnen mischen. Auch diese Mischung mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer kräftig abschmecken.
  4. Bohnen in eine gefettete Auflaufform füllen. Fleisch auflegen. Sahne mit Parmesan verrühren und darübergießen.
  5. Im Ofen etwa 25 Minuten gratinieren, bis die Oberfläche goldgelb ist.

Laut Chefkoch passen Reis oder ein Baguette auch gut zu dem Auflauf. Das werde ich wohl auch irgendwann mal testen. Hoffe, euch ist beim Lesen das Wasser im Mund zusammengelaufen und würde mich freuen, wenn ihr dieses Rezept mal nachkocht. Für alle, die Kalorien einsparen wollen: Ich nehme statt Sahne immer Kaffeesahne. Die hat weniger Fett und man schmeckt gar nicht raus, dass es keine richtige Sahne zum Kochen ist.

Fertig!

Viel Spaß beim Nachkochen :-)!

Kyrallas Hexenküche #56 [Copycat]: Couscoussalat à la Lexi

29 Apr

Couscoussalat

Letztens waren wir bei Marco & Manu zu Besuch. Wir hatten einen wahnsinnig tollen Urlaub <3. Unter anderem haben wir dort leckeres Grillfleisch bekommen. Dazu gab es einen Couscoussalat. Das Rezept hatte Manu von Lexi. Da wir am Wochenende auch gern grillen wollten, bot sich der Couscoussalat geradezu an. Der Salat ist so schön leicht und frisch. Manu hat das Rezept übrigens letztens gebloggt.

Zutaten für 4 Person:

  • 2 Zitronen
  • 2 EL Olivenöl
  • 1/4 l Tomatensaft
  • 6 Knoblauchzehen
  • 200 g Couscous
  • 1 Gurke
  • 1 Paprikaschote
  • 2 Tomaten
  • Salz und Pfeffer
  • Paprikapulver (scharf)
  • 1 kleine Dose Mais
  • 1 kleine Zwiebel
  • evtl. etwas Feta-Käse

 

Zubereitung:

  1. Die Zitronen auspressen.
  2. Den Zitronensaft mit dem Olivenöl und dem Tomatensaft mischen.
  3. Den Knoblauch schälen und durch die Presse dazu drücken.
  4. Den Couscousgrieß in diese Mischung rühren und etwa 30 Minuten quellen lassen.
  5. Die Gurke, die Paprikaschote, den Fetakäse und die Tomaten schälen (wenn man möchte) und würfeln.
  6. Das Gemüse inklusive Mais in den Couscous mischen und mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.
  7. Den Zwiebel würfelig schneiden und anbraten.
  8. Die angebratenen Zwiebeln zu dem Couscous geben.

Im Originalrezept werden noch Champignons zusammen mit den Zwiebeln angebraten. Diese habe ich allerdings weggelassen und stattdessen ein paar Fetawürfel dazugegeben. Das passt meines Erachtens perfekt zu Couscous. Alle waren von dem Salat begeistert und ich habe ihn bestimmt nicht das letzte Mal gemacht. Ich hatte übrigens keinen Tomatensaft und habe stattdessen 250 ml Wasser mit etwas Tomatenmark benutzt. Hat auch prima funktioniert!

Fertig!

Viel Spaß beim Nachkochen :-)!

Kyrallas Hexenküche #55: Afrikanisches Huhn

17 Apr

Afrikanisches Huhn

Meine Mutter hat letztens ein leckeres Gericht bei meinem Bruder gegessen. Das musste ich einfach nachkochen und es war wirklich total super. Ich habe allerdings nur die Hälfte Erdnussbutter genommen, da ich nicht mehr im Hause hatte. Mehr hätte es meines Erachts aber auch nicht sein dürfen. Das Rezept findet ihr übrigens bei Chefkoch.

 

Zutaten für 4 Personen:

  • 500 g Hühnerbrust
  • 1 1/2 Liter Gemüsebrühe
  • 4 große Zwiebeln
  • 2 frische Chilischoten
  • 1 Tube Tomatenmark
  • 1 Glas Erdnussbutter (creamy)
  • 1 Zehe Knoblauch
  • Salz
  • Paprikapulver edelsüß

 

Zubereitung:

  1. Das Hühnchenfleisch in der Gemüsebrühe mit den Zwiebeln, dem Knoblauch und den Chilischoten ca. 30 Minuten bei geschlossenem Deckel kochen.
  2. Anschließend das Fleisch am besten mit zwei Gabeln entlang der Fasern fein „zerreißen“ und zurück in den Topf füllen.
  3. Die Erdnussbutter und die Dose Tomatenmark hinzugeben und bei mittlerer Hitze und offenem Deckel 20 Minuten einköcheln lassen.
  4. Zwischendurch immer gut rühren, es setzt sonst schnell an. Nach Geschmack noch mit Salz und Paprika abschmecken.

Wirklich ein tolles Rezept, das uns richtig gut geschmeckt hat. Ein riesiges Dankeschön geht an meinen Bruder. Ohne ihn wäre ich wohl nicht bei Chefkoch auf dieses Rezept aufmerksam geworden. Bei uns gab es übrigens Basmatireis dazu. Das hat super gepasst!

Fertig!

Viel Spaß beim Nachkochen :-)!

Kyrallas Hexenküche #54: Rosenkohlauflauf

13 Apr

Rosenkohlauflauf

Mein Mann hat sich ein Gericht mit Rosenkohl gewünscht. Da ich Rosenkohl allerdings total ekelig finde, habe ich lange nach einem Rezept gesucht, das mir gefallen könnte. In der Rezeptwelt wurde ich mal wieder fündig! Der Auflauf ist wirklich ein Gedicht. Da konnte selbst ich ausnahmsweise mal Rosenkohl essen.

 

Zutaten:

  • 750 g TK-Rosenkohl, aufgetaut
  • 500 g Kartoffeln
  • 5-6 Karotten, in Scheiben geschnitten
  • 700 ml Wasser
  • 100 g Streukäse (oder mehr 😉 )
  • 4 Mettwürstchen, in Scheiben geschnitten
  • 2 TL Brühe

Soße:

  • 700 ml Garflüssigkeit
  • 200 g Kräuterfrischkäse
  • 1 Prise Muskat
  • 55 g Mehl
  • Salz, Pfeffer

 

Zubereitung:

  1.  Wasser und Brühe in den Mixtopf geben. Kartoffeln in den Gareinsatz einhängen und Rosenkohl mit den Möhren im Varoma verteilen. 25 Min/Varoma/Stufe 1.
  2. In der Zwischenzeit die Mettenden in Scheiben schneiden.
  3. Kartoffeln, Rosenkohl, Mettenden und abgetropfte Karotten in eine Auflalufform füllen.
  4. Garflüssigkeit auf 700 ml auffüllen, übrige Saucen-Zutaten zugeben und alles 5 Min/100°/Stufe 3 garen.
  5. Soße anschließend über das Gemüse geben und gut durchmischen. Anschließend mit Käse bestreuen und 20 Minuten bei 200° im vorgeheizten Ofen überbacken.

Sollte der Rosenkohl nicht aufgetaut sein, bitte 10 Minuten vor den Kartoffeln im Varoma vorgaren! Ich habe das Gericht in meinem neuen Ultra von Tupperware gemacht, von dem ich übrigens auch ganz begeistert bin. Darüber werde ich aber sicherlich nochmal berichten.

Fertig!

Viel Spaß beim Nachkochen :-)!

Kyrallas Hexenküche #53: Käsekuchen von Tante Gertrud

27 Mrz

Käsekuchen von Tante Gertrud

Wieder einmal wurde ich in der Rezeptwelt auf ein Rezept aufmerksam. Wer mich kennt, weiß, dass ich auf Käsekuchen stehe. Insofern musste ich diesen Kuchen ausprobieren, zumal es hieß, dass er nicht zusammenfällt. Das wollte ich direkt testen und die Tupperparty bot sich dafür geradezu an. Bei Chefkoch gibt es das Rezept übrigens auch und da nicht jeder einen Thermomix Zuhause hat, stelle ich euch heute dann auch dieses Rezept hier vor.

 

Zutaten:

Für den Teig:

  • 330 g Mehl
  • 130 g Zucker
  • 130 g Butter oder Margarine
  • 2 Eier
  • 2 Packungen Vanillezucker
  • 1 Packung Backpulver

Für die Füllung:

  • 1 kg Magerquark
  • 300 g Zucker
  • 2 Packungen Vanillepudding
  • 100 ml Öl
  • 600 ml Milch
  • 4 Eier
  • evtl. Zitronenschale
  • ich gebe auch immer den Saft einer Zitrone hinzu

 

Zubereitung:

  1.  Aus den Teigzutaten einen Knetteig herstellen und diesen gleichmäßig in einer Springform verteilen und bis an den Rand hochziehen.
  2. Die Zutaten für die Füllung miteinander mischen und die Quarkmasse (Achtung, sie ist dünnflüssig!) in die mit dem Teig ausgekleidete Form füllen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad (Umluft 175 Grad) gut eine Stunde backen.
  3. Achtung: Den Kuchen erst nach dem völligen Erkalten aus der Form nehmen, da unmittelbar nach dem Herausnehmen aus dem Backofen die Konsistenz der Quarkmasse noch zu weich ist.

Der Käsekuchen war wirklich megalecker!! Zusammen mit dem Zauberkuchen ist das auf jeden Fall mein Favorit. Er fällt wirklich nicht zusammen. Die Backzeit habe ich allerdings erhöht, da er mir nach einer Stunde noch zu blass war.

Fertig!

Viel Spaß beim Nachkochen :-)!

Kyrallas Hexenküche #52: Indisches Butter Chicken

13 Mrz

Indisches Butter Chicken

Dieses Rezept wurde mir letztens von jemandem empfohlen und da ich letztens eh im Asialaden einkaufen war, hatte ich auch alle Zutaten da. Das Rezept findet ihr in der Rezeptwelt.

 

Zutaten für 4 Personen:

  • 1 Zwiebel
  • 2-3 Zehen Knoblauch
  • 1 Stück Ingwer, walnussgroß
  • 30 g Butter
  • 90 g Tomatenmark
  • 400 g Kokosmilch
  • 3 EL Joghurt
  • 1 EL Currypulver
  • 1/4 EL Currypaste, grün
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 EL Garam Masala
  • 1 TL Salz
  • etwas Chilipulver
  • 500 g Hähnchenbrust

 

Zubereitung:

  1.  Geviertelte Zwiebel, geschälten Ingwer und Knoblauch in den Mixtopf geben und ca. 15 Sek./Stufe 5 zerkleinern. Jetzt mit dem Spatel nach unten schieben. Die Butter dazu geben und 3 Min/Varoma/Stufe 1 dünsten
  2. Tomatenmark, Joghurt, Kokosmilch auch in den Mixtopf geben und 15 Min/100°/Stufe 2 mit offenen Deckel aber mit Spritzschutz reduzieren lassen.
  3. Nun die Gewürze hinzugeben und 3 Min/Varoma/Stufe 1 weiterreduzieren lassen. Nun die mundgerecht geschnittenen Hühnchenstücke in den Mixtopf geben und 30 Min/100°/Linkslauf/Rührlöffelstufe mit aufgesetztem Mixbecher garen lassen.
  4. Nun gegebenenfalls noch etwas nachwürzen und mit Reis oder Naan servieren.

Also wir haben Basmatireis dazu gemacht und es schmeckte prima. Ich stehe ja eh auf asiatische Gerichte und selbst das kleine Töchterlein hat mächtig reingehauen.

 

Fertig!

Viel Spaß beim Nachkochen :-)!

Kyrallas Hexenküche #51: Die beste Bolognese-Soße

8 Mrz

Die beste Bolognese-Soße

Schon vor langer Zeit bin ich mal bei Chefkoch unterwegs gewesen und habe dieses Rezept gefunden. Seitdem mache ich es immer wieder mal. Bisher ist auch kein anderes Rezept an diese Bolognese-Soße herangekommen. Der Trick ist wohl tatsächlich das lange Köcheln auf dem Herd. Aber jetzt genug geredet, ich wollte euch ja das Rezept aufschreiben ;-).

 

Zutaten für 6 Personen:

  • 1 kg Rinderhackfleisch
  • 3 Knoblauchzehen
  • 3 Möhren
  • 3 Selleriestangen
  • 2 große Zwiebeln
  • 1 1/2 Dosen gehackte Tomaten
  • 600 g Spaghetti
  • 125 g Butter
  • 500 ml Milch
  • 3 zerstampfte Peperoncini
  • Salz, Pfeffer
  • Instant Hühnerbrühe
  • Olivenöl
  • Schuss Weißwein

 

Zubereitung:

  1. Das Wichtigste an einer Bolognese ist das sog. „Soffritto“: Dazu einen ordentlichen Klotz Butter (ca. 125 g) und ein wenig Olivenöl (damit die Butter nicht verbrennt) in eine Pfanne geben. Zwiebeln, Möhren und Staudensellerie putzen bzw. schälen, ganz fein hacken und auf möglichst niedriger Flamme langsam (mind. 30 Minuten) darin garen, bis das Gemüse schön glasig und weich geworden ist. Wichtig ist, dass das Gemüse nicht brät, sondern wirklich nur gart – also nicht zu heiß werden lassen!
  2. Derweil das Rinderhackfleisch so lange in einer weiteren Pfanne scharf anbraten, bis es anfängt zu karamellisieren. Anschließend mit einem Schuss Weißwein ablöschen, so dass sich alles Angebackene vom Boden lösen lässt. Wichtig: Jetzt je nach Saucenmenge ca.1/4 bis 1/2 Liter Milch hinzugeben, die sich um das Hackfleisch legt und diesem einen ganz milden Geschmack verleiht.
  3. Sobald das Fleisch mit Weißwein und Milch aufkocht, die Dosentomaten hinzugeben (die erforderlichen frischen Tomaten sind bei uns leider nicht erhältlich). Am Besten geeignet sind hierfür die „San Marzano“ Eiertomaten aus der Gegend von Neapel. Diese haben einen ganz eigenen süßlichen Geschmack, der der Sauce „Bolognese“ und auch einer ordentlichen Sauce „Napoli“ sehr zuträglich ist. Günstig und trotzdem sehr schmackhaft sind die Dosentomaten von „Vitale“.
  4. Sobald dies alles wieder aufgekocht ist, den „Soffritto“ hinzugeben. Der in Scheiben geschnittene Knoblauch und die zerstampften Peperoncini können jetzt auch mit hinein. Das Ganze kann dann gar nicht lange genug köcheln. Ideal wären dabei ca. 5 Stunden. Dann abkühlen lassen und dann noch einmal 1 Stunde langsam aufwärmen (muss aber nicht, schmeckt auch so). Mindestens 2 Stunden sollte es aber köcheln.
  5. In der Zwischenzeit die Nudeln nach Packungsanweisung bissfest kochen, anschließend abgießen.

Ich liebe dieses Rezept einfach! Probiert es aus. Ihr werdet begeistert sein. Man muss beim Kochen nur etwas Zeit mitbringen.

 

Fertig!

Viel Spaß beim Nachkochen :-)!