Kyrallas Wochenschau KW 45

11 Nov

1. Das Beste, das ich gegessen habe:

Das Beste war wohl das Sauerkraut mit Mettwurst und Kartoffelpüree. Das Rezept dazu findet ihr übrigens hier auf meinem Blog.

2. Ich lese folgendes Buch und finde es bis jetzt:

Derzeit lese ich ab und zu das Manuskript meines Mannes. Er ist ja gerade mit seinem zweiten Roman fertig geworden und ich möchte mal sehen, wie er so geworden ist. Außerdem übersetze ich immer noch Retreat #2. Bald bin ich aber endlich fertig. Brauche mal wieder dringend was Neues!

3. Mein Lieblingsfilm diese Woche:

Einen Film gab es wieder mal nicht.

4. Ich schaue derzeit diese Serie:

Bin mit der ersten Staffel Crossing Lines fertig und mache jetzt mit The Walking Dead weiter. Mit meinem Mann schaue ich keine Serie, da wir bei Castle auf dem aktuellsten Stand sind und derzeit abends lieber mal Diablo 3 zocken.

5. Folgendes bewegte mich in dieser Woche:

Am Montag war ich erstmal drei Tage lang Strohwitwe, denn mein Schatz ist wegen eines Schreibseminars für drei Tage nach Köln gefahren. Das war ich gar nicht mehr gewohnt, weil wir uns jetzt lange Jahre jeden Tag gesehen habe und irgendwie war es ein ganz komisches Gefühl. Emily hat natürlich auch nicht verstanden, warum der Papa plötzlich nicht mehr da ist. Wäre auch gern in Köln gewesen und hätte ein leckeres Kölsch getrunken ;-). Wir gehen aber dieses Jahr eh wieder zum Kölner Weihnachtsmarkt. Freue mich schon drauf! Dienstag ging es mal wieder zum Mutter-Kind-Turnen. Ansonsten war der ganze Tag quasi im Popo, weil von einer Sekunde zur anderen Internet, Fernsehen und Telefon weg war. Gerade das Internet brauche ich ja, wenn ich abends übersetze. Dementsprechend schlecht war meine Laune an dem Tag. Habe sogar extra den Typen angerufen, der für die Baustelle in unserer Straße verantworlich war. Der war aber der Meinung, sie hätten kein Kabel erwischt. Also musste ich erstmal einen Techniker von Unitymedia rauskommen lassen. Abends habe ich dann mit meinem Handy als Hotspot übersetzt. Die Quittung war, dass ich noch am gleichen Abend eine Meldung erhielt, dass ich mein Datenvolumen am Handy ausgenutzt habe und nun mit verminderter Geschwindigkeit surfe. Sehr toll! Mittwoch musste ich dann früh aufstehen, um den Techniker reinzulassen. Der kam glücklicherweise deswegen so schnell, weil ich gesagt habe, dass ich das Internet beruflich brauche. Im Haus fand er aber keinen Fehler. Da rief ich wieder bei demjenigen an, der die Baustelle hier betreut. Der meinte, er wäre schon von Unitymedia angerufen worden und würde gerade das Problem beheben. Warum nicht gleich so? Nachmittags war ich dann mit Daryko in der Hundeschule. Meine Mutter hat so lange auf Emily aufgepasst. Daryko muss eben noch ein bisschen erzogen werden. Darum bin ich mit ihm zur Erwachsenengruppe gegangen. Er hat sich eigentlich gar nicht so schlecht angestellt. Insofern war ich doch sehr stolz auf ihn. Das Gehen an der Leine ohne zu ziehen müssen wir aber noch üben. Donnerstag hatte ich erst einen Arzttermin und abends ging es dann nach Essen. Schatzi war ja wieder da und sollte eine Lesung dort auf der Krimi-Couch abhalten. Das war schon ein größerer Rahmen als bei der ersten Lesung. Blöd war nur, dass mein Mann zu spät zu seiner eigenen Lesung gekommen ist. Aufgrund des Bahnstreiks sah es auf den Autobahnen katastrophal aus. Überall war Stau. Wir sind quasi von einem Stau in den anderen gefahren. Um 19 Uhr sollte es los gehen und um 19.15 Uhr waren wir erst da. Da war natürlich keine Zeit mehr etwas abzusprechen. Finde aber, Schatzi hat sich tapfer geschlagen. Ich war sehr stolz und es war ein wunderschöner Abend mit vielen lieben Freunden, die extra den Weg nach Essen auf sich genommen hatten. Am Freitag war dann die letzte Stunde der Waldspielgruppe. Bin schon etwas traurig, dass es erst im April weitergeht. Emily hat das immer so gern gemacht.

6. Mein Wunsch für die kommende Woche:

Ich wünsche mir, dass Emily der Laternenumzug des Waldkindergartens richtig viel Spaß macht.

7. Und sonst so:

Wir haben uns mal bei anderen Kindergärten umgehört, weil wir hinterher nicht ganz ohne Kindergartenplatz da stehen wollen. Unter anderem haben wir am Knerling beim Kindergarten angerufen. Der ist zu Fuß nur 20 Minuten entfernt. Dort nimmt man aber wohl nur Kinder aus Altena. Der Witz daran ist, dass unser Nachbar (400 Meter von uns entfernt) zu Altena gehört, wir aber zu Wiblingwerde. Vielleicht ist ja der Besuch beim Waldorfkindergarten in Lüdenscheid vielversprechender. Hätte nicht gedacht, dass es so schwer ist, einen Kindergartenplatz in einem guten Kindergarten zu bekommen.

Bis nächste Woche!

 

Diablo 3

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