Kyrallas Wochenschau KW 39

29 Sep

1. Das Beste, das ich gegessen habe:

Bei uns gab es nochmal Yakisoba-Nudeln. Das Rezept dazu findet ihr hier auf meinem Blog. Dieses Mal habe ich die Mungbohnenkeimlinge weggelassen und stattdessen Zuckerschoten und Champignons verwendet.

2. Ich lese folgendes Buch und finde es bis jetzt:

Ausnahmsweise habe ich mal wieder etwas in Die Vernichteten geschmökert. Außerdem habe ich wieder ein paar Seiten von Retreat #2 übersetzt. Diese Woche habe ich sogar einen Manga gelesen, und zwar Tokyo Ghul #2. Ist echt ganz witzig. Ab und zu mag ich das. Muss aber echt mal sehen, dass ich so langsam mal meine Mangas von Detektiv Conan lese. Habe noch einige ungelesen herumliegen. Dabei sind schon wieder Neue erschienen. Das muss besser werden…

3. Mein Lieblingsfilm diese Woche:

Habe einen tollen und sehr spannenden Film gesehen mit dem Titel WAZ. Von der Art her könnte der sogar mal beim Fantasy Filmfest gelaufen sein. Apropos Fantasy Filmfest: Bin etwas traurig, dass ich dieses Jahr doch nicht dort war. Beim Fantasy Filmfest werden immer richtig tolle Horrorfilme gezeigt. Das lohnt sich total. Leider hat man aber Bochum und Dortmund als Standort weggenommen. Nun ist Köln die einzige Stadt in unserer Nähe, wo das Fantasy Filmfest stattfindet. Da kommen wir nicht mal eben hin. Schatzis Dienstplan muss das ja auch erstmal zulassen. Na ja, vielleicht dann nächstes Jahr. Hier ist auf jeden Fall schonmal der Trailer zu WAZ:

4. Ich schaue derzeit diese Serie:

Wir waren fleißig und haben die sechste Staffel von Doctor Who zu Ende geguckt. Ich muss ja ganz ehrlich zugeben, dass die Serie für mich etwas nachlässt. Trotzdem ist sie aber immer noch ganz gut. Castle haben wir auch geschaut. Das ist über Maxdome so ganz ohne Werbung echt angenehm und ich muss nicht daran denken, dass ich es mitschneiden muss. Allein habe ich Lost Girl weitergesehen. Bin mittlerweile bis zur letzten Folge der zweiten Staffel vorgedrungen. Glaube, viel kommt da nicht mehr. Zumindest gibt es bei Maxdome nur drei Staffeln.

5. Folgendes bewegte mich in dieser Woche:

Am Dienstag mussten mein Schatz und ich zum Zahnarzt. Glücklicherweise musste bei mir nicht gebohrt werden. Habe da bisher eigentlich immer Glück gehabt. Dank des Zahnarztes habe ich nun auch eine neue Zahnbürste. Vorher habe ich eine Handzahnbürste benutzt und nun habe ich eine elektrische Zahnbürste von OralB. Das ist echt ein Unterschied wie Tag und Nacht. Die Zähne fühlen sich viel sauberer an! Eigentlich wollten wir an dem Tag noch zum Mutter-Kind-Turnen, aber wegen der Lesung, die wir abends besuchen wollten, war das doch zeitlich etwas knapp. Sorry, Emily! Dafür hatten wir so einen tollen Abend. Seit langer Zeit ging es mal wieder ohne Kind irgendwohin, und zwar zu der Lesung von Andreas Gruber. Das ist ein österreichischer Autor, der schon wirklich viele Auszeichnungen bekommen hat. Wir kennen Andreas von der Criminale in Nürnberg und haben uns darum mit ihm verabredet, als wir erfuhren, dass er bei uns in der Gegend ist. Vor einiger Zeit habe ich seinen Roman „Todesfrist“ gelesen und kann ihn euch nur Wärmstens ans Herz legen. Ein wirklich tolles Buch, wenn man auf Thriller steht. Gelesen hat Andreas aus seinem aktuellen Buch „Herzgrab“. Außerdem, und darum war er ja überhaupt in Hagen, hatte er eine Kurzgeschichte über Hagen geschrieben und die galt es vorzutragen. „Herzgrab“ klang schon wieder ultraspannend und die Kurzgeschichte über Hagen war einfach nur voll schwarzem Humor. Wir haben alle herzhaft gelacht. „Herzgrab“ haben wir uns dann auch nach der Lesung direkt mal gekauft, wobei ich es wohl doch eher auf meinem Kindle lesen werde. Muss den unbedingt mal wieder benutzen! Nach der Lesung wurde noch etwas gequatscht und dann ging es allein mit Andreas in den Feuervogel. Eine wirklich tolle Location. Dort wollten wir eine Kleinigkeit essen und uns noch etwas unterhalten. Wir waren um 22.30 Uhr da und haben schon die Burger auf der Speisekarte angesabbert. Leider bekommt man dort aber eigentlich nur bis 22 Uhr etwas zum Essen. Netterweise hat man uns angeboten, dass man zumindest noch eine Pizza machen könnte. Was soll ich sagen? Die Pizza war einfach der Hammer! Ich habe wirklich selten so eine gute Pizza gegessen. Zuhause waren wir dann relativ spät. Mein Mann hatte am nächsten Tag Frühdienst und konnte nur drei Stunden schlafen, aber das hat sich gelohnt. Am Freitag war wieder Waldspielgruppe angesagt und wie jede Woche bin ich total schlecht gelaunt nach Hause gefahren. Ich habe erfahren, dass drei Kinder schon vorzeitig (im Februar) im Waldkindergarten aufgenommen werden. Außerdem hat jemand schon für nächstes Jahr August eine Zusage. Wir haben letztens aber beim Kindergarten angerufen und man sagte uns, vor Januar könnte man uns keine Zusage erteilen. Finde das schon sehr gemein, wie da anscheinend gekummelt wird. Mittags haben wir dann Schatzis Mutter besucht. Weihnachten letztes Jahr hatten wir ihr ein Essen versprochen und das war immer noch nicht eingelöst worden. Das Restaurant war zwar nichts besonderes und meine Schwiegermutter scheint jede Woche dort zu essen, trotzdem war es spaßig. Das Essen war viel und mächtig. Selbst der Kinderteller war eine riesige Portion. Haben Emily den extra bestellt und sie hat sich lieber mit der Vorsuppe vergnügt ;-). Der Samstag begann nicht so toll für mich. Ich wurde von der Postbotin mit den Worten geweckt: „Ich glaube, ich habe Ihre Katze überfahren.“ Ich dachte, ich höre nicht richtig, zumal die Geschichte mit unserem angefahrenen Kater Lucky noch nicht so lang her ist. Schnell stellte sich heraus, dass sie wohl Kimba überfahren haben will. Ich lief sofort raus und suchte ihn. Ich ging schon davon aus, dass er halbtot am Straßenrand liegt. Es war jedoch keine Katze in Sicht. Auf einmal rief die Postbotin: „Da ist die Katze ja!“ Scheinbar lief Kimba bei uns auf dem Hof herum. Ich bin ums Haus gelaufen und habe gerufen, aber keine Spur von dem Kater. Dann beschloss ich, mal drinnen zu schauen. Und wer sitzt da und mampft gemütlich sein Trockenfutter? Kimba. Ihm schien nichts passiert zu sein. Alle anderen Katzen waren zum Zeitpunkt des „Unfalls“ drin gewesen, bis auf Kimba und Kira. Kimba hatte ich ja nun unversehrt gefunden. Um Kira habe ich mir aber dann doch noch etwas Sorgen gemacht, obwohl die Beschreibung der Postbotin nicht auf Kira passte. Aufatmen konnte ich dann erst, als ich auch Kira nachmittags gesehen habe. Kimba scheint wohl einen Schutzengel gehabt zu haben. Wenn stimmt, was die Postbotin sagt, dann ist er (während sie fuhr) unter ihrem Auto hergelaufen und hat keinen Kratzer abbekommen. Da hat er wohl ein paar seiner Leben verbraucht! Vom Schock erholt, ging es dann nachmittags zu einem Kindergeburtstag. Emilys Cousine Sophia hatte nämlich Geburtstag und das sollte gefeiert werden. Der Tag war dann noch schön. Mein Mann war nur etwas müde, weil er vom Frühdienst direkt zum Geburtstag gekommen ist.

6. Mein Wunsch für die kommende Woche:

Ich hoffe, dass ich die Erhöhung meiner Medikamente gut vertrage.

7. Und sonst so:

Emily singt jetzt andauernd Lieder von Feuerschwanz. Das ist so süß! Sie steht total auf diese mittelalterliche Rockmusik.

Bis nächste Woche!

Kimba und sein Schutzengel

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Eine Antwort to “Kyrallas Wochenschau KW 39”

  1. Lexi 02/10/2014 um 15:06 #

    Klingt nach einer aufregenden Woche und gut dass Kimba so viel Glück hatte. ♥

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