World of Warcraft: Neue Geisterbestien mit Patch 5.2

10 Mrz

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Hutia – Das grüne Spektral-Stachelschweinchen

Mit Patch 5.2 sind drei neue Geisterbestien ins Spiel implemetiert worden: Ein blaues, ein grünes und ein rotes Stachelschweinchen. Eigentlich wollte ich mir die ja nicht holen. Schließlich besitze ich schon ein seltenes Stachelschwein-Pet, das ich im Kunlai-Gipfel gefunden habe. Um es zu bekommen musste man erst die Fährte finden und den Spuren folgen, um das Pet letzten Endes mit einem Leuchtfeuer zu enttarnen und zu zähmen. Dieses Pet gefiel mir nie gut, zumal es ziemlich klein ist. Ich spiele aber nicht umsonst einen Jäger. Der Spruch „Jäger und Sammler“ trifft auf mich nämlich total zu. Aus diesem Grund habe ich überhaupt einen Jäger erstellt. Ich fand die Begleiter des Jägers nämlich immer schon toll und wollte viele verschiedene sammeln. So beschloss ich dann auch zumindest eins der drei neuen Stachelschweinchen zu zähmen. Zunächst musste ich Platz in meinem Stall schaffen. Da das Modell von Jadezahn der Schieferspinne mittlerweile in Pandaria ganz einfach zu bekommen ist, habe ich dieses Pet freigelassen. Dann musste ich erstmal überlegen welches Stachelschweinchen es denn nun sein sollte. Laut Taktik-Guide klang das rote zu schwierig und blaue Geisterbestien habe ich genug. Darum entschied ich mich für das grüne Stachelschwein mit dem Namen Hutia. Zu finden ist es im Jadewald in der Nähe der Höhle, die sich unterhalb des Tianklosters befindet. Eigentlich wollte ich nur mal gucken, aber das Pet stand doch tatsächlich einfach da und es schien sich keiner dafür zu interessieren. Insofern kann ich nichts zur Spawnrate sagen, weil es ja quasi dort auf mich gewartet hat. Erst habe ich versucht Hutia allein zu zähmen. Leider habe ich kläglich versagt. Obwohl ich mir richtig Mühe gegeben habe das Stachelschwein zu verlangsamen, hat es mich doch immer wieder erwischt. Dann habe ich meinen Schatz gefragt, der auch einen Jäger auf Level 90 hat und zusammen haben wir dann mit folgender Taktik Erfolg gehabt:

Taktik:

Zunächst muss natürlich „Mal des Jägers“ gewirkt werden. Dann schmeißt man am Besten eine Frost- und eine Schlangenfalle vor Hutias Füße. Dann schießt man sie (oder ist es ein er?) mit „Schlangengift“ an. Damit Hutia nicht zu schnell läuft verlangsamt man noch zusätzlich mit „Erschütternder Schuss“ und wenn es ganz brenzlig wird, nutzt man „Streuschuss“. Das Tier ist dann einige Zeit orientierungslos. „Stampede“ kann man natürlich erstmal direkt am Anfang zünden. Bei zwei Jägern ist das schon mächtig viel Schaden. Wenn Hutia versucht sich zu heilen, muss man die Geistheilung unbedingt mit „Unterdrückender Schuss“ unterbrechen. Sonst heilt sich das kleine Stachelschweinchen mächtig hoch. Eigentlich ist das schon alles, was zu beachten ist. Immer schön „Schlangengift“ und „Erschütternder Schuss“ auf dem Ziel aktiv halten und immer eine Frostfalle werfen, wenn sie verfügbar ist. Bringt man Hutia unter 20 % ist, kann man das begehrte Tierchen zähmen. Man sollte dazu aber eine Frostfalle zwischen sich und Hutia werfen und weit genug entfernt sein. Im Nahkampf kann  man nämlich nicht lange überleben. Mein Schatz und ich haben mit einem Kernhund noch schnell einen Kampfrausch gemacht und gehofft, dass das Zähmen damit beschleunigt wird. Ich befürchte aber, dass das nichts gebracht hat. Beim Zähmen steht nämlich keine Castzeit mehr und deshalb denke ich, dass das Tempo auf den Zähmvorgang keinerlei Auswirkungen hat. Aber egal. Sicher ist sicher ;-).

Ich kann das Tier nun mein Eigen nennen. Es ist ganz witzig, zumal es auch größer ist als das andere Stachelschwein, das ich habe. Hätte mir aber eigentlich mal wieder eine Geisterbestie wie Loque’nahak gewünscht. Den finde ich richtig, richtig schön. Mit diesen durchsichtigen Geisterbestien werde ich nicht so wirklich warm. Außerdem müsste der Stall mal wieder größer werden, wenn so viele seltene Pets im Spiel sind. Findet ihr nicht?

Das war es mal wieder von der Blutelfen-Jägerin „Kyralla“ vom Server Khaz’goroth. Ich hoffe, ich konnte dem einen oder anderen etwas weiterhelfen. Bin dann mal wieder offline. Mists of Pandaria fesselt mich gerade ansonsten nicht so wirklich. Kann keine Tagesquests mehr sehen. Irgendwann wird es aber wieder heißen:

Wir sehen uns in der World of Warcraft!

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Eine Antwort to “World of Warcraft: Neue Geisterbestien mit Patch 5.2”

  1. galadrin 11/03/2013 um 15:35 #

    🙂 Dafür, dass ich meinen Jäger nicht so gut spielen kann, ging die Sache doch ganz gut. Schickes Pet. Wobei mir Loque´Nahak immer nich am Besten gefällt.

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